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Eine Betroffene verrät:

»Erfahren Sie wie 93% meiner Leser durch das Buch"Das unterschätzte Epstein Barr Virus"endlich wieder ein normales Leben führen konnten«

Die Expertin für Umwelterkrankungen und Fachbuch-Autorin Sigrid Nesterenko verrät

Ihnen, was Sie bei einer Epstein-Barr-Virus-Infektion beachten müssen, damit dieser

keine gesundheitlichen Spätfolgen anrichten kann. Jahrelang kämpfte sie selbst gegen

die Folgen einer EBV-Infektion. Diese Seite soll anderen Betroffenen helfen, diesen

unliebsamen Mitbewohner endgültig loszuwerden
.

Das Epstein Barr Vurs (EBV-Virus) kann Pfeiffersches Drüsenfieber 

(Mononukleose) auslösen, jedoch auch lange latent und symptomlos im 

Körper verbleiben. Es handelt sich um ein Herpes-Virus (Familie der 

Herpesviridae), das die Forscher Epstein und Barr 1964 erstmals 

beschrieben.

Aufgrund des Übertragungsweges durch Körperkontakt und –

flüssigkeiten erhielt die schwerer verlaufende Mononukleose

(Pfeiffersches Drüsenfieber) auch den Namen "Kusskrankheit", in vielen 

Fällen bleiben jedoch die Epstein Barr Virus Symptome unauffällig. 

Entscheidend für die Behandlung eines EBV-Virus ist dessen rechtzeitige 

Diagnose. 

Die Therapie erfolgt durch Antibiotika sowie symptombezogen, 

da es ein Medikament gegen Pfeiffersches Drüsenfieber oder das Epstein

Barr Virus selbst bislang nicht gibt.


Ansteckung mit dem Epstein Barr Virus



Der Hauptansteckungsweg ist eine Kontakt- oder Schmierinfektion, 

Speichel ist der Hauptträger des EBV-Virus. In selteneren Fällen wird das 

Virus durch eine Bluttransfusion oder Transplantation übertragen, durch die 

relativ zuverlässigen Kontrollen in westlichen Krankenhäusern dürfte dieser 

Weg in Mitteleuropa/Nordamerika nahezu ausgeschlossen werden.

Allerdings kann das Epstein Barr Virus in den Sekreten 

von Genitalflüssigkeiten nachgewiesen werden, was eine sexuelle

Übertragbarkeit nahelegt. 

Die Infektion erfolgt wie bei allen Herpesviren 

vielfach im Kindesalter, Kinder bemerken aber höchst selten Epstein Barr 

Virus Symptome. Jugendliche und Erwachsene können in 30 bis 60 Prozent

aller Fälle - auf dem Globus höchst unterschiedlich verteilt - an infektiöser

Mononukleose erkranken. Nach der Infektion verbleibt das Virus im Körper, 

sodass global von einer 98-prozentigen Durchseuchung aller Erwachsenen 

jenseits des 40. Lebensjahres auszugehen ist. Bei einer Reaktivierung des

EBV-Virus im Verlaufe des Lebens dämmt das Immunsystem erwachsener 

Menschen den Ausbruch überwiegend schnell und oftmals unbemerkt ein.


Epstein Barr Virus Symptome



Die Epstein Barr Virus Symptome sind typisch grippeähnlich, wenn sie 

überhaupt auftreten. Wie alle Herpesviren schlummert das EBV-Virus in 

vielen Menschen lebenslänglich, ohne je bemerkt zu werden, was aber 

keinesfalls auf seine Harmlosigkeit hindeutet. Wenn es zum Ausbruch 

kommt und sich eine Mononukleose andeuten könnte, sind die 

Epstein Barr Virus Symptome:

Fieber

geschwollene Lymphknoten besonders am Hals

Abgeschlagenheit und Müdigkeit

Bauchschmerzen

Kopfschmerzen

Milzvergrößerung

Depressionen

Stimmungsschwankungen und Lustlosigkeit


Sollten sich Epstein Barr Virus Symptome manifestieren und 

die Beschwerden über Wochen andauern, suchen Betroffene den Arzt auf, 

der einen Schnelltest auf den EBV-Virus durchführen wird. 

Hierbei misst dasLabor IgM- und IgV-Antikörper und stellt in der Regel 

erhöhte Leberwerte und Lymphozyten fest. Identifizierte zytotoxische (CD8+)

T-Lymphozyten ("Pfeiffer-Zellen") liefern den Beleg, dass

PfeifferschesDrüsenfieber vorliegt.

Nach einem eindeutig positiven EBNA-1-IgG-Test wurde Mononukleose 

nachgewiesen, es setzt die Therapie ein, bei negativem Testergebnis erfolgt

eine Kontrolle auf VCA-IgG (virales Capsid-Antigen). Wenn dieser Test 

positiv ausfällt, kontrolliert das Labor die IgM-Antikörper gegen VCA-IgG, die

bei Vorhandensein auf eine kürzlich erfolgte Infektion hindeuten, diese aber

nicht eindeutig beweisen. Darüber hinaus gibt es labortechnische 

Möglichkeiten, frische von früheren Infektionen zu unterscheiden.


Pfeiffersches Drüsenfieber bei Immunsuppression



Organempfänger oder HIV-Infizierte sind durch das Epstein Barr Virus 

besonders gefährdet, da sich dieses im Falle der vorliegenden 

Immunsuppression stark und unkontrolliert vermehren kann. Das führt 

schlimmstenfalls zu einer schweren Krebserkrankung. 

Seit mehreren Jahrzehnten (etwa seit den frühen 1970er Jahren) steht das 

EBV-Virus im Verdacht, Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs), 

das Burkitt-Lymphom sowie posttransplantative lymphoproliferative 

Erkrankungen auszulösen. 

Damit gehört das Epstein Barr Virus vermutlich zu den Viren, die bis zu 15 

Prozent der weltweit beobachteten Krebserkrankungen auslösen. Seit den 

2000er Jahren wird vermutet, dass Pfeiffersches Drüsenfieber mit

Autoimmunerkrankungen korrespondiert, darunter Multiple Sklerose, 

systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis. 

Allerdings scheint eine Erkrankung durch Mononukleose nicht der alleinige 

Auslöser dieser Nachfolgekrankheiten zu sein. In Asien gilt eine Infektion

mit dem Epstein Barr virus als Risikofaktor für Nasopharynxkarzinome, ein 

Kofaktor könnte Malaria sein. In menschlichen Brustkrebszellen und 

Fibroadenomen der Brust kann das EBV-Virus oft nachgewiesen werden, 

der Zusammenhang mit der Krebserstehung ist aber nach gegenwärtigem 

Stand der Forschung (Ende 2013) unklar. In jedem Fall beeinflusst jedoch 

das Epstein Barr Virus den Einsatz Taxanen während einer Chemotherapie 

negativ.


Therapie von Mononukleose



Auch wenn die Epstein Barr Virus Symptome denen der Grippe sehr ähnlich

sind, erfolgt die Therapie nicht antiviral, da das Epstein Barr Virus selbst im 

Gegensatz zu Grippeviren nicht eliminiert werden kann. Sollten im Akutfall

Mandelentzündungen auftreten, muss als therapeutische Maßnahme ein 

Antibiotikum eingesetzt werden. Auch Herzmuskel- oder 

Herzbeutelentzündungen verlangen einen adäquaten Einsatz. 

Von Breitbandantibiotika wie Ampicillin oder Amoxicillin wird allerdings 

abgeraten, wenn Epstein Barr Virus Symptome identifiziert wurden. Diese 

Breitbandantibiotika lösen im Zusammenhang mit dem Virus unter 

Umständen Allergie-ähnliche Reaktionen aus, die jedoch keine echte 

Allergie darstellen. Infolgedessen treten Hausausschläge und Juckreiz

auf. Die wichtigsten und ärztlich empfohlenen Maßnahmen gegen 

Pfeiffersches Drüsenfieber sind daher:

 

Schonung und Schlaf

viel trinken

Fiebersenkung

Unterstützung des Immunsystems vor allem von Personen mit Autoimmunerkrankungen

Unterstützung der Leberfunktionen, Entgiftung

schmerzstillende Medikamente


Die meisten gesunden Menschen entwickeln gegen die Erreger nach der 

ersten Infektion eine Resistenz. Personen mit geschwächtem Immunsystem 

müssen Ansteckungsgefahren über Tröpfchen- und Schmierinfektion 

dringend vermeiden.

 

 

So schalten Sie das Epstein Barr Virus erfolgreich aus

Um zu wissen, was es mit dem Epstein-Barr-Virus auf sich hat, wo die Ursachen liegen und wie man das Virus wirksam bekämpfen kann, bedarf es einiges Hintergrundwissen. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen an dieser Stelle meinen neuen Ratgeber "Das unterschätzte Epstein-Barr-Virus" vorstellen. Lernen Sie in diesem Ratgeber alles Wichtige kennen, was man über eine EBV-Infektion wissen sollte, damit man keine Spätfolgen erleiden muss oder bereits eingetretene Probleme mildern kann. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen hier insbesondere die Naturheilkunde zur Verfügung stellt, wenn die Schulmedizin fast nichts zu bieten hat.

Eine erfolgreiche Behandlung erfordert manchmal ein längerfristiges Ausprobieren, da ist es hilfreich, sich selbst umfangreich mit den Therapiemöglichkeiten zu beschäftigen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Behandlungsmethoden, die bei einer EBV-Infektion zur Verfügung stehen.

Je mehr Sie wissen, umso besser sind Sie gewappnet, um Ihrem unliebsamem Mitbewohner Paroli zu bieten.Erfahren Sie alles Wissenswerte, was Sie für den Kampf gegen das EBV wissen sollten. Auf viele Ihrer Fragen erhalten sie in diesem Buch hilfreiche Antworten. Denn wer selbst von dieser Erkrankung betroffen ist, kann am besten über ihre Tücken berichten und hilfreiche Tipps „aus erster Hand“ geben.

Kürzen Sie jetzt Ihre Krankengeschichte ab–nutzen Sie die vielen wertvollen Ratschläge aus Sicht einer Betroffenen und umfangreiche Tipps aus dem Bereich der Naturheilkunde. Nehmen Sie Ihr gesundheitliches Schicksal jetzt selbst in die Hand, um das Epstein-Barr-Virus endgültig in seine Schranken zu weisen.«

 

Aus dem Inhalt von

"Das unterschätzte Epstein-Barr-Virus-
Der erste laienverständliche Ratgeber für Betroffene einer chronischen EBV-Infektion"

So behandeln Sie das Epstein Barr Virus noch erfolgreicher
  • Vorwort
  • Wie kam es zu diesem Buch?
  • Pfeiffersches Drüsenfieber – was ist das?
  • Das Epstein-Barr-Virus – ein unterschätztes Mitglied der Herpesfamilie
  • Symptome – wie reagiert der Körper bei Pfeifferschem Drüsenfieber?
  • Halsbereich
  • Lymphknotenschwellung
  • Leber
  • Milz
  • Folgeerkrankungen und Komplikationen des Pfeifferschen Drüsenfiebers
  • Chronische Müdigkeit – die unterschätzte Folge der chronischen EBV-Infektion
  • Wie kann eine EBV-Infektion diagnostiziert werden?
  • VCA-EBV IgM-Antikörper
  • EBNA-1-IgG-Antikörper
  • Early-Antikörper (EA)
  • VCA-IgG-Antikörper
  • Blutbild
  • Ultraschalluntersuchung
  • Naturheilkundliche Diagnostik
  • Behandlung des akuten Pfeifferschen Drüsenfiebers mit schulmedizinischen Möglichkeiten
  • Behandlung des akuten Pfeifferschen Drüsenfiebers mit Methoden der Naturheilkunde
  • Ätherische Öle
  • Bettruhe
  • Bittersalz
  • Echinacea
  • Ernährung
  • Fiebersenkung
  • Kollodiales Silber
  • Homöopathische Mittel
  • Hühnersuppe
  • Ingwer – das Gesundheitspowerpaket
  • Knoblauch
  • Leberwickel
  • Lymphdrainage
  • Mineralstoffe
  • Mundspülungen
  • Sanum-Produkte
  • Trinken
  • Vitamine
  • Zitrone
  • Und es gibt sie doch – die Reaktivierung des EBVs
  • Chronische EBV-Infektion – die Symptome und der lange Weg bis zur Diagnose
  • Symptome der chronischen EBV-Infektion
  • Der lange Weg bis zur Diagnose
  • Co-Infektionen bei der chronischen EBV-Infektion
  • Schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten der chronischen EBV-Infektion
  • Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten der chronischen EBV-Infektion
  • Akupunktur
  • Curcuma
  • Frequenztherapien
  • Glutathion
  • Homöopathie
  • Kollodiales Silber
  • L-Lysin
  • Mykotherapie
  • Vitamine und Mineralstoffe
  • Das intakte Immunsystem als Basis für die Gesundheit
  • Die Organe des Immunsystems
  • Darmsanierung – eine wichtige therapeutische Grundlage bei der chronischen EBV-Infektion
  • Immunsystemstärkung – die Basis für eine erfolgreiche EBV-Behandlung
  • Ist eine Allergie oder Nahrungsmittelintoleranz die Basis Ihrer chronischen EBV-Infektion?
  • Die chronische EBV-Infektion in Kombination mit Umweltschadstoffen
  • Therapiemöglichkeiten aus umweltmedizinischer Sicht
  • Nebennierenschwäche bei chronischer EBV-Infektion
  • Eine unliebsame Verbindung – Pyrrolurie und EBV
  • Tipps für einen besseren Umgang mit der Müdigkeit
  • Psychotherapie als unterstützende Maßnahme bei der Behandlung des chronischen Krankheitsverlaufs
  • Fallbeispiele: Betroffene berichten
  • Bildnachweise und Hinweise für den Leser
Hinweis: Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.

 

Sichern Sie sich jetzt therapiebegleitend dieses laienverständliche Ratgeber-Handbuch im Taschenbuch-Format

 

 

 

    
Was tun gegen den Epstein Barr Virus
- Das unterschätzte Epstein-Barr-Virus -
Der erste laienverständliche Ratgeber für Betroffene einer chronischen EBV-Infektion


Sigrid Nesterenko 
Taschenbuch, 185 Seiten
2.erweiterte Auflage 2016
ersa Verlag 
Preis: 19,70 €



 

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